Searching for Sugar Man

by ImportAlt

Schweden, UK, 2012
Regie: Malik Bendjelloul
Hauptdarsteller: Sixto Rodriguez, Stephen Sugar Segerman, Craig Bartholomew-Strydo
Produktionsfirma: Red Box Films, Passion Pictures Production

SEARCHING FOR SUGAR MAN ist die unglaubliche, märchengleiche Geschichte eines Stars, der keiner sein sollte, eines genialen Musikers, dessen Zeit noch nicht gekommen war. Regisseur Malik Bendjeloull porträtiert die stille Seite des Ruhms und eine faszinierende Persönlichkeit. Immer mit dabei sind die Songs von Rodriguez, die es wert sind, endlich gehört zu werden.

Sixto Rodriguez … Noch nie gehört? Dabei war der mexikanisch-stämmige Singer-Songwriter einst gefeiert wie Bob Dylan und Elvis Presley zusammen – allerdings ausschließlich in Südafrika. Hier wurde in den 70ern sein Album „Cold Fact“ zum Soundtrack der Antiapartheidbewegung. In Rodriguez’ Heimat hingegen, den USA, wusste niemand von seinem Ruhm, auch nicht er selbst. Zwei südafrikanische Fans begeben sich eines Tages auf die Suche nach ihrem Idol, um das sich viele Gerüchte ranken, vor allem um dessen vermeintlichen Selbstmord. Was sie am Ende entdecken, ist weit mehr, als sie sich erhofft hatten. SEARCHING FOR SUGAR MAN wurde u. a. auf dem Sundance Film Festival mit zwei Auszeichnungen bedacht (Bester Ausländischer Dokumentarfilm, Jury & Publikum).

„spannend wie ein Krimi, bewegend wie ein Drama und mitreißend wie ein Konzertfilm. Man kann sich nur wünschen, dass ihn hierzulande möglichst viele Menschen sehen, doch leider aber sind auch Filmkritiker machtlose Menschen.”
Josef Grühl – SZ extra

„Zutiefst ergreifend… was für eine Geschichte.”
Evening Standard

„SEARCHING FOR SUGAR MAN funktioniert wie ein Thriller, dessen Geschichte wahrhaft stranger than fiction ist… Packender und origineller wurde die eigentlich ja altbekannte Geschichte vom verkannten Genie selten erzählt.”
Sven van Rehden, Der Standard

„Eine der größten unerzählten Geschichten des Rock’n’ Roll.”
Clash

„Wunderbar: Das gibt den Doku-Oscar 2013!”
Hörzu

„Vielleicht die beste, ganz sicher die absurdeste Schnurre, die das an guten Geschichten nicht arme Illusionstheater Pop zu bieten hat.”
Torsten Groß, Spex

„Hochemotionales Drama, sensibles Soziogramm, überwältigend.”
Oliver Kaever – Programmkino.de

„ein schönes Pop-Märchen mit Songs, die weltweit Klassiker sein könnten.”
Christoph Dallach Spiegel Online

„authentisches, wahrhaftiges, SEHR unterhaltsames Real-Märchen.”
Hans-Ulrich Pänack Deutschlandradio Kultur

„eine Geschichte wie diese von Rodriguez gibt es wohl kein zweites Mal.”
Dirk Peiz – Die Welt am Sonntag