Funeral Parade Of Roses

by Peter@REM

„Funeral Parade Of Roses“ ist auch heute noch eines der ungewöhnlichsten Werke des Queer Cinema. -taz

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Ein Film von Toshio Matsumoto
Besetzung: Pîtâ, Osamu Ogasawara, Yoshimi Jô, Koichi Nakamura
Japan 1969, Japanisch mit deutschen Untertiteln, 105 Minuten

Die Dragqueens Eddie und Leda buhlen um die Gunst des Nachtclubbesitzers und Dealers Gonda, der sich schließlich für Eddie entscheidet. Leda begeht Selbstmord. Eddie sehnt sich gleichzeitig nach ihrem Vater, der früh die Familie verlassen hatte. Sie ermordet ihre Mutter und deren Liebhaber um später festzustellen, dass ihr Liebhaber Gonda ihr Vater ist, der sich als er dies herausfindet umbringt.
Der Film ist eine Interpretation der Ödipus-Sage, in Abwandlung zum Original liebt hier der Sohn den Vater. In seiner aufgebrochenen Struktur ist FUNERAL PARADE OF ROSES ein einzigartiges audio-visuell abstraktes und gleichzeitig explizites, politisches und assoziatives Dokument, das den Geist der 60er-Jahre atmet. Der Film begründete Japans New Wave und ist bis heute ein zeitloses, vitales, lebensnahes und modernes Kunstwerk.

“Extraordinary … One of the most formally advanced films of the psychedelic decade.” -Time Out

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