“It has to be shot in a week and edited in the coming week…one take one scene etc. etc. …. the discipline of the genre was like a midsummernights Dream. “ -Christopher Doyle
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A Film by Shinji IMAOKA
Cast: Sawa MASAKI, Yoshiro UMEZAWA, Ai NARITA, Mutsuo YOSHIOKA, Fumio MORIYA
Japan Germany 2011, Japanisch mit deutschen Untertiteln, 84 Minuten

Asuka arbeitet in einer Fischfabrik. Sie ist kurz davor, ihren Chef zu heiraten. Eines Tages jedoch begegnet sie einem Kappa, einem japanischen Fabelwesen, das im nah gelegenen See wohnt. Es stellt sich heraus, dass dieser Kappa der wiedergeborene Aoki ist, Asukas ehemaliger Jugendschwarm, der zu Schulzeiten ertrunken ist. Was folgt ist ein abgedrehtes Spektakel aus Liebe, Musik und Sex. UNDERWATER LOVE – A PINK MUSICAL ist anders als alles, was es bisher im Kino zu sehen gab. Regie führte der Pink Film-Veteran Shinji IMAOKA (LIEBESTOLL IM ABENDROT – TASOGARE), die Kamera übernahm Christopher Doyle, der durch unzählige Wong Kar-wai-Filme und Zhang Yimous HERO berühmt wurde, und die Musik stammt vom deutschen Elektropop-Duo Stereo Total.

UNDERWATER LOVE – A PINK MUSICAL ist die erste eigene Produktion des Filmlabels Rapid Eye Movies. Das schräge Erotik-Musical ist in Zusammenarbeit mit dem japanischen Pinkfilm-Produktionsveteran Kokuei Company und Kamerastar Christopher Doyle, der durch zahlreiche WONG Kar-Wai-Filme berühmt wurde, entstanden. Regie führte der Pinkfilm-Star Shinji IMAOKA (LIEBESTOLL IM ABENDROT – TASOGARE) und die Musik stammt vom deutschen Elektropop-Duo Stereo Total.
UNDERWATER LOVE – A PINK MUSICAL ist ein Novum in der Filmgeschichte: Erstmals fusioniert das etablierte, aber außerhalb Japans bisher wenig beachtete Genre des Pinkfilms mit internationalem Kino.

„UNDERWATER LOVE ist ein aberwitziger Low-Budget-Film zwischen Softporno, japanischer Totenwelt und Musical mit Musik von Stereo Total. Eine herzerfrischend krude Mischung.”
Der Tagesspiegel

„In ‘Underwater Love’ findet sich ein letzter Splitter jener filmischen Utopie, die der Trashfilm einst als Versprechen in die Filmgeschichte trug.”
Taz
„vereint auf schrägmöglichste Weise Pop und Porno”

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